Feuerwehrlauf

Vorwort

25. Wiener Feuerwehrlauf "In Memoriam Michael Podhornik" am 03. April 2022

Liebe Laufsportfreunde !

Der 25. Wiener Feuerwehrlauf findet am 03.04.2022 statt.
Hoffentlich ist der Termin wieder für viele von Euch ideal.

Das KSV Sport und Seminarzentrum als Veranstaltungsort mit seiner tollen Infrastruktur, steht uns am 03. April 2022 mit all seinen Vorzügen zur Verfügung.

Der 25. Wiener Feuerwehrlauf, wird wieder in den Prater einladen und es werden eine 5km, 10km sowie eine 15km (zwei Runden zu 5km) Strecke angeboten.

Zusätzlich wird der 25. Wiener Feuerwehrlauf wieder ein Bewerb der Plattform bzw. der Cupveranstaltung "WIEN LÄUFT" sein.

Nähere Informationen sind unter www.wienläuft.at zu erfahren.

Ein bereits bekannter Service an alle Teilnehmer ist das neue Anmeldeformular.

Achtung! Die Meldung ist aber ERST mit der EINZAHLUNG und dem EINGANG auf unserem Konto VOLLSTÄNDIG!

Wir versuchen wie gewohnt eine hohe Qualität bei unserer Laufveranstaltung anzubieten.

  • exakt vermessene Strecke       
  • Pentek Chipzeitnehmung
  • gut sichtbare Kilometrierung
  • Wertgegenstände - Depot           
  • Umkleidemöglichkeit mit Duschen vor Ort
  • unübertroffene „Spezialverpflegung“
  • Streckensicherung                                      
  • Polizeibegleitung
  • Fachkundige Moderation 
  • Teilnehmergeschenk uvm.

Die Streckenführung, vorbei an der Gedenkstelle von unserem verunglückten Kollegen, Michael Podhornik, wurde oft gelobt und wird beibehalten.

Wir hoffen, alle bisherigen Teilnehmer auch am 03. April 2022 begrüßen zu dürfen und meinen, auch 2022 ein ganz besonderes Lauferlebnis vermitteln zu können.

 

Aufgrund der unsicheren Corona-Lage kann es kurzfristig zu diversen Änderungen kommen. Bitte haltet euch auf unserer Homepage und unseren Social-Media Kanälen auf dem Laufenden.

Wir planen den 25. Wiener Feuerwehrlauf in gleicher Form wie den 24. Wiener Feuerwehrlauf (Vorerst ohne Teilnehmerlimit).

 

Für die Leichtathleten der Wiener Berufsfeuerwehr

Euer Alexander Matejka

Euer Sebastian Steinkellner